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Shareholder Value Management AG

Neue Mainzer Straße 1

D-60311 Frankfurt am Main

www.shareholdervalue.de

Ansprechpartner Institutionelle Anleger

Philipp Prömm

Vorstand & Head of Sales

Telefon: +49 69 66983018

E-mail: philipp.proemm@shareholdervalue.de

Ansprechpartner Wholesale Anleger

Endrit Çela

Relationship Manager

Telefon: +49 69 669830257

E-mail: endrit.cela@shareholdervalue.de

Ansprechpartner Wholesale Anleger

Clara Menzel

Relationship Manager

Telefon: +49 69 669830252

E-mail: clara.menzel@shareholdervalue.de

Unternehmen im Überblick

Die Shareholder Value Management AG ist ein eigentümergeführter Frankfurter Investment Spezialist mit Fokus auf Value-Aktien.

Sie berät als Advisor unter dem Haftungsdach der NFS Netfonds Financial Service GmbH mehrere Fonds und unterstützt Mandate mit einem Gesamtvolumen von gut 3,0 Mrd. Euro. Dazu gehören der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, der PRIMA – Globale Werte und der Frankfurter Stiftungsfonds. Ferner unterstützt die Gesellschaft die gemeinnützige Share Value Stiftung und die Shareholder Value Beteiligungen AG.

Die Anlagestrategie der Shareholder Value Management AG richtet sich ganz nach den bewährten Prinzipien des Value-Investing, dessen Urvater Benjamin Graham ist und das in Perfektion vom berühmten Value-Investor Warren Buffett verkörpert und umgesetzt wird. Die Value-Aktienselektion wird um aktive Absicherungs- und Derivatestrategien ergänzt.

Marktposition und Zielkunden

Die Mandate der Shareholder Value Management AG richten sich an institutionelle Investoren wie Stiftungen, Versorgungskassen und Versicherungen sowie Privatanleger.

Für Investoren die an einer nachhaltigen Geldanlage interessiert sind, eignet sich der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen und der Frankfurter Stiftungsfonds. Potentielle Investments für diese Fonds werden nicht nur im Hinblick auf Qualität des Geschäftsmodells, Gewinnerwartungen und Bewertung analysiert, sondern ebenfalls unter Einbeziehung von Nachhaltigkeitskriterien (den sogenannten ESG-Kriterien) überprüft. Hierfür wurde in Anlehnung an den „Leitfaden für ethisch nachhaltige Geldanlage der Evangelischen Kirche in Deutschland“ und in Zusammenarbeit mit der Sustainalytics GmbH einen Katalog von Ausschlußkriterien festgelegt. Anhand dieser Filterkriterien stellen wir sicher, dass das Fondsvermögen nicht in Unternehmen investiert wird, die für uns nicht akzeptable Geschäftsfelder bzw. –praktiken verfolgen. Die Recherche dieser Filterkriterien wird durch Sustainalytics gesichert. Sustainalytics bietet seit 1992 umfassende Analysen der Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen und Ländern an und berät über 400 kirchliche und karitative Einrichtungen, Stiftungen, Vermögensverwalter sowie institutionelle Anleger bei ihren Anlageentscheidungen.

Allgemeine Investmentphilosophie

Die von der Shareholder Value Management AG beratenen Mandate investieren bevorzugt in unterbewertete, eigentümergeführte Unternehmen mit strategischen Wettbewerbsvorteilen, um Risiken zu reduzieren und gleichzeitig Renditechancen zu optimieren.

Die Fonds dienen dem langfristigen Erhalt und Zuwachs des investierten Vermögens. Diese Ergebnisse werden durch einen äußerst disziplinierten, innovativen Investmentprozess erreicht, der seit den 80er Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wird.

Darüber hinaus verfolgen die beratenen Fonds aktive Absicherungs- und Derivatestrategien, indem sie, aufbauend auf der Verhaltensökonomie (Behavioral Finance), statistische Analysen und Stimmungsindikatoren zur aktiven Steuerung der Risiken und Erträge nutzen.

Die Investment-Philosophie der Shareholder Value Management AG folgt konsequent dem Gedanken des Value-Investing im Sinne von Benjamin Graham und Warren Buffett. Das heißt: Die antizyklische Kapitalanlage in unterbewertete Unternehmen mit dem Ziel des Vermögenserhalts und -zuwachs unter Vermeidung des permanenten Kapitalverlustes.

Dabei gelten im Kern die vier bewährten Prinzipien des Value-Investings: Die Sicherheitsmarge („Margin of Safety“), die Investition in eigentümergeführte Unternehmen, („Business Owner“), der wirtschaftliche Burggraben („Economic Moat“) und schließlich, die Psychologie der Börse („Mr. Market“). Ob institutionelle Investoren wie Stiftungen, Versorgungskassen und Versicherungen oder Privatanleger – das Ziel ist für alle gleich: auf Dauer kein Geld verlieren, und darüber hinaus eine mittel- bis langfristig überdurchschnittliche Rendite zu erzielen. Diesem Anspruch fühlen wir uns verpflichtet.

esg philosophie

Institutionelle Anleger, Stiftungen, Kirchen, aber vermehrt auch Privatinvestoren möchten ihr Kapital nicht nur gewinnbringend angelegt, sondern vielmehr auch nach ethischen, sozialen und nachhaltigen Kriterien verwaltet wissen.

Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen wird diesem Anspruch durch einen strukturierten und kontrollierten Prozess gerecht. Potentielle Investments für den Fonds werden nicht nur im Hinblick auf Qualität des Geschäftsmodells, Gewinnerwartungen und Bewertung analysiert, sondern ebenfalls unter Einbeziehung von Nachhaltigkeitskriterien (den sogenannten ESG-Kriterien) überprüft.

Um die Anforderungen an nachhaltige Investments umzusetzen, haben wir, in Anlehnung an den „Leitfaden für ethisch nachhaltige Geldanlage der Evangelischen Kirche in Deutschland“ und in Zusammenarbeit mit der Sustainalytics GmbH einen Katalog von Ausschlußkriterien für den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen festgelegt. Anhand dieser Filterkriterien stellen wir sicher, dass das Fondsvermögen nicht in Unternehmen investiert wird, die für uns nicht akzeptable Geschäftsfelder bzw. –praktiken verfolgen. Die Recherche dieser Filterkriterien wird durch Sustainalytics gesichert. Sustainalytics bietet seit 1992 umfassende Analysen der Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen und Ländern an und berät über 400 kirchliche und karitative Einrichtungen, Stiftungen, Vermögensverwalter sowie institutionelle Anleger bei ihren Anlageentscheidungen.


Folgende Ausschlusskriterien gelten für den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen:

Kontroverse Geschäftsfelder:

  • Unternehmen, die Spirituosen (Mindestalkoholgehalt 15 Volumenprozent) herstellen

  • Herstellung von Tabakwaren

  • Glücksspieleinrichtungen (auch online)

  • Entwicklung, Herstellung oder der Vertrieb von Rüstungsgütern (lt. Anhang Kriegswaffenkontrollgesetz)

  • Entwicklung, Herstellung oder der Vertrieb völkerrechtlich geächteter Waffen (z.B. Landminen)

  • Erzeugung von Kernenergie

  • Herstellung oder Vertrieb pornographischen Materials

Falls die obigen Geschäftsfelder einen Umsatzanteil von fünf Prozent des Gesamtumsatzes nicht überschreiten, wird von einem Ausschluss unter dem Gesichtspunkt der Verhältnismäßigkeit abgesehen. Für geächtete Waffen gibt es keine solche Verhältnismäßigkeitsgrenze.

Kontroverse Geschäftspraktiken:

  • Dazu gehören Unternehmen, die gegen mindestens einen der zehn Grundsätze des Global Compact der Vereinten Nationen verstoßen. Diese bestehen aus Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen sowie Umweltverschmutzung und Korruption.

organisation

kategorie
ESG-Officer / ESG-Abteilung

Nachhaltigkeits-/ESG-Bericht (Unternehmensbericht)

ESG Rating (Unternehmen)

Unterzeicher der UN PRI
x

anlagestrategien

anlageklasse
Aktien x
Renten
Wandelanleihen
Multi Asset
x
Immobilien
Andere

Kompetenz des Hauses bezüglich ESG Strategien

  Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen

  • Fokus auf Small und Mid Caps mit Schwerpunkt Europa

  • Deutscher Publikumsfonds mit öffentlicher Vertriebszulassung in Deutschland, Österreich und Schweiz

  • Aktives Value-Investing, vermögensverwaltend, konservativ

  • Soziale, ethische und ökologische Überlegungen werden bei der Aktienauswahl berücksichtigt

  • Dividendenfokus mit mindestens 30 Werten, ausschüttende (A) und thesaurierende (T) Variante

  • Cash & Hedging über Futures (Behavioral Finance Ansatz)

Frankfurter Stiftungsfonds

  • Multi-Asset Absolute Return

  • Fokus auf drei unabhängige Ertragssäule

  • Konservativ mit Fokus auf langfristigem Vermögensaufbau

  • Soziale, ethische und ökologische Aspekte fließen in die Auswahl der einzelnen Investments mit ein

  • Öffentliche vertriebszulassung in Deutschland, Österreich und Schweiz

  • Jährlich 4 Ausschüttungen, jeweils 1%

Frankfurter – Value Focus Fund

  • Weltweite Nebenwerte mit Schwerpunkt Deutschland, Österreich und Schweiz

  • AIF, Luxemburger SICAV mit öffentlicher Vertriebszulassung in Deutschland

  • Aktives Value-Investing, vermögensverwaltend, dynamisch

  • Soziale, ethische und ökologische Überlegungen werden bei der Aktienauswahl berücksichtigt

  • Konzentriertes Portfolio mit 10-20 Werten

  • Cash & Hedging über Futures (Behavioral Finance Ansatz)

 

ESG verfahren und methoden

verfahren / methode

ESG Intergration

Best in Class Ansatz

Ausschlusskriterien x
Positiv Screening

Impact Investing

Engagement / Active Ownership
x
Mindeststandards / Normenbasierte Kriterien

ESG Reporting